Freitag, 12. Januar 2018
Toxic Situation
Negative tones
steeling energy in a
One direction engagement.
Cynical whiny misery sucks.
Insanity outbalanced scales.
Monolog reminder of projection
from the past. History. Yesterdays.
Sometimes a rare loss of distance.
Failing of data and form.
Distortion of perception.
Stop letting people who do so little for you, control so much of your mind, feelings and emotions.
Be kind. Be kind to yourself.
Improve curiosity, established constructive positivity and humor.
No need to go away. Take action and be with someone who is good for your mental health.



Fernweh ist das Gegenteil von Homesick
Doch das Klima, Energieverbrauch, Feinstaub, die soziale Ungerechtigkeit, Frauenrechte, Todesstrafe, Malaria, giftige Krabbeltiere und der Verstand sprechen für Ferien am Ammersee



Donnerstag, 17. August 2017
5 Jahre schon
Nicht nur Worte verbinden.
Gemeinsam erleben wir zukünftige Erinnerungen.
Teilen unsere innersten Gedanken und Prozesse.
Räumen unsere Vergangenheit auf und um.
Arbeiten uns ab um etwas gut zu hinterlassen.
Nicht nur wir schauen
Dann angestrengt in den Sternenhimmel.
Bemerken unsere Winzigkeit und Verletzlichkeit.
Können es trotzdem nicht lassen.
Wünschen uns was.



Montag, 1. Mai 2017
Verbindung


Verbindung der erschaffenden Leidenschaften

Fotografieren, Schreiben, Bilder gestalten.
Mach ich das für mich allein?
Motivation mit Eifer Motive suchen, Eifersuchen? Auswählen, Bearbeiten, Flow haben, Zeit vergessen, Fokussieren, Sortieren, Dokumentieren und
den Überblick behalten.
Veröffentlichen ,Teilen und Austauschen, etwas in die Welt geben.
Ist es der Wunsch nach Applaus, Aufmerksamkeit mit meinen müden Ideen zu erregen.
Oder ist es doch auch ein bisschen Exhibitionismus oder Prostitution sein Innerstes zu zeigen, wie einst K. sagte.
Verschenken ja, verkaufen - niemals.
Erklärt es die Hoffnung auf Austausch den Drang weiterzukommen durch neue Anregungen.
Beim Konsumieren der vorhandenen Leckerbissen die Ideen der Anderen aufnehmen, bisweilen verdauen und weiterentwickeln
Weniger allein kreativ sein sondern sich Vernetzen und Festhalten im kreativen Miteinander.
Fällt mir nun wegen der üppigen Worte ein und hat wenig damit zu tun, was meine Oma immer sagte:" Die Eifersucht mit Leidenschaft, mit Eifer sucht was Leiden schafft!"



Sonntag, 9. April 2017
Frühlingsgefühle contra Frühjahrsmüdigkeit
All diese Farben
Naturexplosion Naturgewalt Mensch Welt
Dieser Frühling der sich wie Sommer anfühlt

Ich habe auf die Welt geschaut
und an allen Ecken löst sie sich auf
doch es gibt Kleber der hält sie zusammen in meinem kleinen Universum

Was wir zusammen gut schaffen ist nicht immer logisch
manchmal wie das große gemeinsame Graben des Blaumilchkanals
und das Wasser kommt immer dann wenn man nicht damit rechnet

man -ein Wort das Distanz schafft
wenn wir oder ich lieber nicht zu nah an die Gefühle oder
fatale nahe Situationen ran gehen können, all das

Träume lassen sich schwer kontrollieren.
Und das Problem ist, sagt da ein Mann
Eigentlich bin ich so unbeschwert denke ich.
Und du warst das Problem sagt eine Mutter.
Das wiegt schwer
Kann aber sein, es wird ein irrrationaler Glaubenssatz
ungeliebter Nichtsnutz zu sein und sich sehr anstrengen zu müssen

Man kommt raus aus der Nummer wenn
man am Schluss doch Verantwortung für sein Leben trägt
Relax nothing is in control



NachbArschaft lustiger Tippfehler
Über mir die schwarze Wolke in Pastell mit uneinsichtigem Haifischgrinsen
Neben mir wohlwollendes philosophisches Himmelblau
Ganz oben der jugendliche lautmalerische Held
Und verbindend in der Mitte die wütende gute Seele, durch das Schicksal und Orte verbunden
Exgegenüber steht mir bei und läuft mit mir Crosswood wie der Teufel, sowie dem davon, und über dem selbigen Berg



Mittwoch, 18. Januar 2017
Im Februar
Guten Morgen, bin eingepackt wie die Frau aus Fargo und im Radio singt Freddy -don't stop me now....because I have a good time! Mal sehen wo es hingeht



Montag, 8. August 2016
Wohlstandsentscheidungsnöte
Wohin willst du Cora Herzchen?
Zuhause bleiben - Sein
Sein lassen - Wegfahren
Umherziehen wie die Vor-fahren....
da muss ich grinsen

Das Zuhause hüten
Hausen in Hütten
mit Garten
Elternhaus pflegen
Schneckenhaus
on the Road
Freunde am See treffen
Boot auf dem
Wasser lassen
Alte ehrwürdige Arbeitshäuser
pausieren
glücklicherweise
Entscheidungsnöte
sortieren sich
Berge rufen mich
und Flüsse und Seen und das Meer
vielleicht
sogar der große Atlantik
der sieht mich auch noch früh genug
Entspann die Herzchen klopf nicht so schnell
vielleicht hast du ja doch noch genug Zeit
alles zu erleben



Montag, 22. Februar 2016
Blass Verblassend Gedanken zwischen Ici und Los



Freitag, 19. Februar 2016
Kleine chaotische Auffrischung



OM TARE TUTTARE TURE MAMA AJUR DSCHNANA PUNJE PUSCHTING KURU SWAHA
OM TARE TUTTARE TURA MAMA AJUR DSCHNANA PUNJE PUSCHTING KURU SWAHA
OM TARE TUTTARE TURE MAMA AJUR DSCHNANA PUNJE PUSCHTING KURU SWAHATara

Nachfolgend eine kleine Erläuterung zur Bedeutung der Silben:
•om = stellt Taras heiligen Körper, heilige Rede und heiligen Geist (Bewusstsein) dar
•tāre = bedeutet Befreiung vom wahren Leiden, den Leiden von Samsara, dem Leiden, dass unsere Aggregate unter der Kontrolle von Verblendung und Karma stehen
•tuttāre = bedeutet Befreiung von den 8 oder 16 Gefahren, den äusseren und hauptsächlich den inneren, den Verblendungen und dem Karma
•ture = bedeutet Befreiung von der Nichterkenntnis bezüglich der absoluten Natur unseres Ichs; es zeigt die wahre Beendigung des Leidens
•mama = das Streben nach langem Leben, Güte, Weisheit, Glück etc. Um diese Eigenschaften kann auch für andere Menschen gebetet werden
•ayuh = Langes Leben
•punya = Ansammeln von Güte, die aus einem ethischen Leben hervorgeht
•jñānā = Ansammeln von innerer Weisheit
•pustim = Wohlstand, Wachstum und Überfluss
•Kuru = die Aufforderung “Tu es”
•svāhā = bedeutet “Möge die Bedeutung des Mantra in meinem Herzen Wurzeln schlagen”, d.h. möge ich diese 3 Arten von Befreiung erlangen

http://de.wikipedia.org/wiki/Trikaya

Tara

Die weibliche Energie der Erleuchtung / Von Eduardo Herrera


Im Buddhismus repräsentiert das Weibliche die wahre Natur des Geistes, seine Offenheit mit allen darin enthaltenen Möglichkeiten: im Mahayana-Buddhismus Dharmakaya genannt. Das Männliche hingegen steht für die Rupakayas, den formhaften Ausdruck der wahren Natur des Geistes.
Diese beiden Zustände sind zwei Seiten des erwachten Geistes, die in allen Wesen vorhanden und als die nicht-zweiheitliche Natur der Realität bekannt sind. Die höchsten Lehren Buddhas sagen, dass man bei Untersuchung eines jeden Phänomens einerseits "Raum" im Sinne von Offenheit und Möglichkeit findet. Dieser ist seinem Wesen nach weiblich. Zugleich findet man auch "Strahlende Leuchtkraft", die es dem Raum ermöglicht, sich mit unbegrenzten Möglichkeiten zu manifestieren. Diese strahlende Leuchtkraft ist ihrem Wesen nach männlich.
In ihrer körperlichen Form ist die Frau der fruchtbare Raum, der den Ausdruck erwachter Aktivität möglich macht. Selbst die grundlegendsten Lehren Buddhas - bei denen es um Arhatschaft, um Befreiung geht - weisen auf die Tatsache hin, dass auch Frauen diesen Zustand erreichen können. Mahaprajati Gautami, Prinz Siddhartas Tante und Stiefmutter, wurde als die erste Bikshuni (Nonne) in der buddhistischen Tradition aufgenommen und erreichte den Zustand der Befreiung. Der bekannte buddhistische Text "Die Therigathas", verfasst von Nonnen der Theravada-Tradition, besagt, dass inneres Wachstum bis zur Buddhaschaft auch in einem weiblichen Körper möglich ist.

Obwohl im Buddhismus das Männliche immer sehr vorherrschend war, ist es wichtig zu wissen, dass volle Erleuchtung letztendlich weder männlich noch weiblich ist. Tatsächlich wird die Rolle der Frau sogar umso wichtiger gesehen, je höher die buddhistischen Belehrungen sind.

Taras Name
Der Name "Tara" hat grundlegend zwei Bedeutungen. Die eine Bedeutung des Namens ist "Befreierin" und die zweite, weniger bekannte, ist "Leitstern".

Im Moment passt auch
Manjushri verkörpert Weisheit und Wissen aller Buddhas der zehn Richtungen und drei Zeiten. Mit seinem Weisheitsschwert durchschneidet er die Wurzel allen Leidens.Buddha Amitabha ist der Buddha des Grenzenlosen Lichtes. Auf Grund seiner 48 großen Gelübde, können die Wesen in sein Buddhaland kommen, indem sie nur seinen Namen rezitieren. Als einer der fünf Dhyani Buddhas ist er das Oberhaupt der Lotus Familie und verkörpert das Mitgefühl. Er stellt die unterscheidende Weisheit dar, die die Geistesgifte der Begierde bereinigt und klare Wahrnehmung fördert. Die Meditation des Buddha Amitabha ist eine wichtige Vorbereitung für die Phowa Praxis, der Bewusstseinsübertragung
zum Zeitpunkt des Todes, um in seinem Reinen
Land, das Sukhavati (tib. Dewachen) genannt wird, wiedergeboren zu werden

Chenresig Mantrarezitation

– OM MANI PADME HUNG
Wir rezitieren das Mantra von Avalokiteshvara (tib. Chenresig),
dem Bodhisattva des Mitgefühls, zum Segen und Wohlergehen aller Lebewesen.



Stille Meditation (Mahamudra/Shamatha, tib: Shinay)
Bei der stillen Meditation ist der Geist nach innen gerichtet. Man übt sich in einem Zustand des Gleichmuts und der geistigen Stabilität zu verweilen – d.h. der Geist wird nicht von Gedanken abgelenkt, die durch störende Emotionen und Geisteshaltungen ausgelöst werden.
Es gibt generell zwei Arten des ruhigen Verweilens: in der einen ist unser Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt gerichtet, in der anderen gibt es keinen Fokus unserer Konzentration.
Bei der Meditation mit einem unterstützenden Objekt richtet sich die Aufmerksamkeit auf ein äußeres Objekt und wird immer wieder darauf fokusiert. Bei der Meditation mit dem Atem folgt man mit einsgerichteter Konzentration der Ein– und Ausatmung.
Bei der Meditation mit der Klangschale folgt man mit einsgerichteter Konzentration dem Klang der Klangschale und ruht dann in der Stille des Geistes. Bei der Meditation ohne ein unterstützendes Objekt versucht man den Geist einfach so zu lassen wie er ist – ruhig, weit und entspannt. Wenn Gedanken aufkommen, lässt man sie einfach gehen ohne ihnen anzuhaften oder sie zu verdrängen. Man bringt die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit immer wieder auf den ursprünglichen Zustand des Geistes zurück.