Donnerstag, 12. Januar 2017
Gelassen akzeptieren was wir nicht wissen werden



Montag, 9. Januar 2017
2017
Nehm mir vor, keine guten unerfüllbaren Vorsätze zu fassen.
Werde geduldig abwarten welche Geschenke das Leben mir dieses Jahr so anbietet.
Erwartungen an mich und andere möchte ich mehr überprüfen ob sie wertvoll und gerecht sind.
Möchte viel Zeit verbringen mit angenehmen und freundlichen Menschen, das wird durchaus auch im Beruf sein.
Und Zeit will ich lassen, für erfüllende und im Rückblick erinnernswerte Erlebnisse. Die dürfen auch gern erst mal anstrengend sein.
Meinem Körpergefühl soll ich vertrauen und dem bleigegossenen Hinweis folgen denselbigen zu hegen, zu pflegen und ab an zu warten.....
Im Sinne von überprüfen und oder auch abwarten?
Freue mich darauf viele kleine und großartige Augenblicke wahrzunehmen
....



Donnerstag, 29. Dezember 2016
Jahresausklang
Dumpf grollig gefährliche Töne aus aller Welt.
Schrill eisklirrende Luft, hustende Menschen rundherum.
Rauschen und Brummern der hilfreichen Maschinen.
Atemgeräusche zählend. Liebevolle Worte hören.
Allem trotzend
klickernd, kichernd und kickernd die Familie.



Sonntag, 24. Juli 2016
Jahreszeiten
Jahreszeiten Wendungen
Sanft belichtet im Abendschein, Zwielichtiges
Feuchte Wiese unter den Fußballen, Erdhaftung
Leises Surren und Schwirren, Sticheleien
Beerengeschmäcker und Grillschwaden
Im Seewind am Morgen übermütig



Montag, 7. März 2016
its not over until its over
Sehnsuchtsorte
Heratachedrum
Glücksmomente Kekse
Kalenderfoto Sprüche



Mittwoch, 2. März 2016
Scham mit Charme
Erinnerungen mit Wortspiel 2.3
Scham mit Charme
Ärger über Angriff der besserwissenden Kopfdenker
im Körperseminar verwirrt ihn und mich
Mach mich nervös und ich sehe ich beruhige mich
wenn ich den Ball zurückspiele
Check der Lebensgeister und Körperfunktionen
Check was will und brauch ich wieviel muss ich wissen

Der richtige Punkt ist öfter mal früher eine Punkt machen
(und geduldig aussprechen lassen? ist das wirklich immer so wichtig oder hat reingrätschen auch seinen Charme und Sinn außer im Amt…)
Kurze knappe Sätze lieber wissend und weise Schweigen
Impro gesucht
Wenn ich dazu käme ganz anders zu sein
Mantra ich kann sie alle haben ist umwerfend sexy
Norbert rutscht vom Stuhl
ein starker Auftritt
Gut achten
Poetisches LyrikKabinett



Montag, 22. Februar 2016
Wo gehen sie denn alle hin?
Meine Lieblingsblogger verlassen das Schiff und gehen..... warum und wohin? In ruhigere oder aufregendere Gewässer? Mit mehr oder weniger Gegenwind? Oder in ein internationaleres Gewässer, mit netten gutbesuchten Hafencafes zum ratschen.



Allenden
Alle Enden
die Allenden



Triebwerke mit Hendrixekstase
Bei den Triebwerken kotzen in der Quintessenz Vier auf die Übervolle Fülle des Kommerz- und Konsumwahnsinns
Sonntag in der Katharsis der lilagrauhaarigen Jazz-Sets wippt es leicht über voller Hendrixekstase
ein kompliziertes Wochenende....muss man nicht verstehen, fühlte sich aber sehr lebendig an.



Freitag, 19. Februar 2016
Kleine chaotische Auffrischung



OM TARE TUTTARE TURE MAMA AJUR DSCHNANA PUNJE PUSCHTING KURU SWAHA
OM TARE TUTTARE TURA MAMA AJUR DSCHNANA PUNJE PUSCHTING KURU SWAHA
OM TARE TUTTARE TURE MAMA AJUR DSCHNANA PUNJE PUSCHTING KURU SWAHATara

Nachfolgend eine kleine Erläuterung zur Bedeutung der Silben:
•om = stellt Taras heiligen Körper, heilige Rede und heiligen Geist (Bewusstsein) dar
•tāre = bedeutet Befreiung vom wahren Leiden, den Leiden von Samsara, dem Leiden, dass unsere Aggregate unter der Kontrolle von Verblendung und Karma stehen
•tuttāre = bedeutet Befreiung von den 8 oder 16 Gefahren, den äusseren und hauptsächlich den inneren, den Verblendungen und dem Karma
•ture = bedeutet Befreiung von der Nichterkenntnis bezüglich der absoluten Natur unseres Ichs; es zeigt die wahre Beendigung des Leidens
•mama = das Streben nach langem Leben, Güte, Weisheit, Glück etc. Um diese Eigenschaften kann auch für andere Menschen gebetet werden
•ayuh = Langes Leben
•punya = Ansammeln von Güte, die aus einem ethischen Leben hervorgeht
•jñānā = Ansammeln von innerer Weisheit
•pustim = Wohlstand, Wachstum und Überfluss
•Kuru = die Aufforderung “Tu es”
•svāhā = bedeutet “Möge die Bedeutung des Mantra in meinem Herzen Wurzeln schlagen”, d.h. möge ich diese 3 Arten von Befreiung erlangen

http://de.wikipedia.org/wiki/Trikaya

Tara

Die weibliche Energie der Erleuchtung / Von Eduardo Herrera


Im Buddhismus repräsentiert das Weibliche die wahre Natur des Geistes, seine Offenheit mit allen darin enthaltenen Möglichkeiten: im Mahayana-Buddhismus Dharmakaya genannt. Das Männliche hingegen steht für die Rupakayas, den formhaften Ausdruck der wahren Natur des Geistes.
Diese beiden Zustände sind zwei Seiten des erwachten Geistes, die in allen Wesen vorhanden und als die nicht-zweiheitliche Natur der Realität bekannt sind. Die höchsten Lehren Buddhas sagen, dass man bei Untersuchung eines jeden Phänomens einerseits "Raum" im Sinne von Offenheit und Möglichkeit findet. Dieser ist seinem Wesen nach weiblich. Zugleich findet man auch "Strahlende Leuchtkraft", die es dem Raum ermöglicht, sich mit unbegrenzten Möglichkeiten zu manifestieren. Diese strahlende Leuchtkraft ist ihrem Wesen nach männlich.
In ihrer körperlichen Form ist die Frau der fruchtbare Raum, der den Ausdruck erwachter Aktivität möglich macht. Selbst die grundlegendsten Lehren Buddhas - bei denen es um Arhatschaft, um Befreiung geht - weisen auf die Tatsache hin, dass auch Frauen diesen Zustand erreichen können. Mahaprajati Gautami, Prinz Siddhartas Tante und Stiefmutter, wurde als die erste Bikshuni (Nonne) in der buddhistischen Tradition aufgenommen und erreichte den Zustand der Befreiung. Der bekannte buddhistische Text "Die Therigathas", verfasst von Nonnen der Theravada-Tradition, besagt, dass inneres Wachstum bis zur Buddhaschaft auch in einem weiblichen Körper möglich ist.

Obwohl im Buddhismus das Männliche immer sehr vorherrschend war, ist es wichtig zu wissen, dass volle Erleuchtung letztendlich weder männlich noch weiblich ist. Tatsächlich wird die Rolle der Frau sogar umso wichtiger gesehen, je höher die buddhistischen Belehrungen sind.

Taras Name
Der Name "Tara" hat grundlegend zwei Bedeutungen. Die eine Bedeutung des Namens ist "Befreierin" und die zweite, weniger bekannte, ist "Leitstern".

Im Moment passt auch
Manjushri verkörpert Weisheit und Wissen aller Buddhas der zehn Richtungen und drei Zeiten. Mit seinem Weisheitsschwert durchschneidet er die Wurzel allen Leidens.Buddha Amitabha ist der Buddha des Grenzenlosen Lichtes. Auf Grund seiner 48 großen Gelübde, können die Wesen in sein Buddhaland kommen, indem sie nur seinen Namen rezitieren. Als einer der fünf Dhyani Buddhas ist er das Oberhaupt der Lotus Familie und verkörpert das Mitgefühl. Er stellt die unterscheidende Weisheit dar, die die Geistesgifte der Begierde bereinigt und klare Wahrnehmung fördert. Die Meditation des Buddha Amitabha ist eine wichtige Vorbereitung für die Phowa Praxis, der Bewusstseinsübertragung
zum Zeitpunkt des Todes, um in seinem Reinen
Land, das Sukhavati (tib. Dewachen) genannt wird, wiedergeboren zu werden

Chenresig Mantrarezitation

– OM MANI PADME HUNG
Wir rezitieren das Mantra von Avalokiteshvara (tib. Chenresig),
dem Bodhisattva des Mitgefühls, zum Segen und Wohlergehen aller Lebewesen.



Stille Meditation (Mahamudra/Shamatha, tib: Shinay)
Bei der stillen Meditation ist der Geist nach innen gerichtet. Man übt sich in einem Zustand des Gleichmuts und der geistigen Stabilität zu verweilen – d.h. der Geist wird nicht von Gedanken abgelenkt, die durch störende Emotionen und Geisteshaltungen ausgelöst werden.
Es gibt generell zwei Arten des ruhigen Verweilens: in der einen ist unser Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt gerichtet, in der anderen gibt es keinen Fokus unserer Konzentration.
Bei der Meditation mit einem unterstützenden Objekt richtet sich die Aufmerksamkeit auf ein äußeres Objekt und wird immer wieder darauf fokusiert. Bei der Meditation mit dem Atem folgt man mit einsgerichteter Konzentration der Ein– und Ausatmung.
Bei der Meditation mit der Klangschale folgt man mit einsgerichteter Konzentration dem Klang der Klangschale und ruht dann in der Stille des Geistes. Bei der Meditation ohne ein unterstützendes Objekt versucht man den Geist einfach so zu lassen wie er ist – ruhig, weit und entspannt. Wenn Gedanken aufkommen, lässt man sie einfach gehen ohne ihnen anzuhaften oder sie zu verdrängen. Man bringt die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit immer wieder auf den ursprünglichen Zustand des Geistes zurück.